WORKSHOPS

Der Workshop als Königsweg für das Einbeziehen aller Beteiligten

Der Königsweg, um alle im Unternehmen "ins Boot" zu holen, führt über den zielgerechten und maßgeschneiderten Workshop. Ganz gleich, ob es sich um eine "Vollversammlung" handelt oder um eine Arbeitsgruppe des Unternehmens geht.

Mit Hirn, Charme und Methode …

… gestalte ich meine Workshops – das heißt

  • unter Berücksichtigung der jeweiligen Zielsetzungen, mit
  • Begeisterung für ganzheitliche Organisationsentwicklung und dem Fokus auf Menschen sowie mithilfe
  • erprobter und immer wieder bewährter Prinzipien: 

Aus Betroffenen Beteiligte machen

Für das Workshop-Ergebnis ist maßgebend, dass alle an einem Prozess oder Themen-Zusammenhang beteiligten Personen eingebunden sind. Betroffene zu Beteiligten machen, heißt die Devise, die sicherstellt, dass alle Aspekte eines Themas einfließen und berücksichtigt werden. Jede Person hat eine andere Perspektive auf ein Problem, und letzteres kann nur dann umfassend beschrieben und gelöst werden, wenn alle Blickwinkel eingenommen werden.


Auch für die Akzeptanz der Lösung ist es wichtig, dass ausnahmslos alle Personen mitwirken können, die das Ergebnis letztlich umsetzen und tragen sollen. Ein gut strukturierter und moderierter Workshop kann sicherstellen, dass jede Person sich mit gleichem Gewicht einbringen kann – unabhängig von Rhetorik, Körpergröße oder Stimmgewalt.


Warming up

Setzt sich die Gruppe aus Personen zusammen, die gewöhnlich nicht miteinander arbeiten oder sich noch nicht gut kennen, so liegt es nahe, mit einem „Warming-up“ zu beginnen. Eine solche Anwärmphase kann aber auch geeignet sein, um die Atmosphäre einfach aufzulockern und vorzubereiten auf ein neues Miteinander bzw. miteinander arbeiten.

Die Zeit, die hiermit verbracht wird, muss nicht lang sein. Aber sie ist stets eine gute Investition und zahlt sich ein einer angenehmen Arbeitsatmosphäre aus.


Emotionalisierung

Zum A & O eines gut gestalteten Workshops gehört, dass alle Beteiligten sich vom Thema betroffen und angesprochen fühlen. Denn Voraussetzung für nachhaltiges Arbeiten und Lernen ist ein Brückenschlag von der Unternehmenssicht zu den persönlichen Zielen der darin beschäftigten Menschen. Motivation zur proaktiven Mitarbeit kann nur dann vorhanden sein bzw. gefördert werden, wenn die beteiligte Person sieht, was das Thema mit ihr selbst und ihrer Tätigkeit zu tun hat. „Emotionalisierung“ lautet das Zauberwort, das die Motivation fördert und der Sache Leben einhaucht. Idealerweise wird deutlich, inwiefern der eigene Beitrag zum Erreichen der Unternehmensziele beiträgt und dass das Erreichen Unternehmensziele allen dient.


Lernende Organisation und Teambuilding

Wir lernen nur dann wirklich nachhaltig, wenn wir Inhalte nicht  frontal präsentiert bekommen, sondern wenn wir selbst aktiv werden; d.h. idealerweise etwas erarbeiten und das Ergebnis möglichst auch präsentieren. So ist eine Identifikation mit dem Lösungsansatz möglich und die Veränderungen kommen von "innen". Das hat große Vorteile gegenüber einer von außen "übergestülpten" Verfahrensweise.

Learning by doing lautet dazu das Motto. Und zwar sowohl bezogen auf die Arbeitsinhalte, als auch hinsichtlich von Zusammenarbeitsformen: Teamarbeit lässt sich am allerbesten in Zusammenarbeit im Team erlernen.

  

 „Wer noch nie einen Fehler gemacht hat, hat sich noch nie an etwas Neuem versucht. “ 

 

Albert Einstein


Ressourcenorientierung

Ein weiteres wichtiges Prinzip meiner Arbeit ist die Ressourcen-Orientierung. Wir fangen nie bei null an. Stattdessen gibt es immer einen Schatz an Erfahrungs-Wissen und persönlichen Stärken zu heben. Dies ist auch der Grund dafür, dass ich KaiZen mit „Verbesserung des Guten“ übersetze (anstatt mit "Verbesserung zum Guten"). Ich bin inspiriert von der positiven Psychologie und gehe davon aus, dass jede Person und jede Organisation individuelle Stärken in sich trägt und unter entsprechenden Rahmenbedingungen grundsätzlich motiviert ist, einen positiven Beitrag zum Ergebnis zu leisten. Insofern ist das Gute oft schon da und muss „nur“ noch mit der passenden Methode wort-wörtlich ent-deckt werden.


Medien- und Methodenwechsel, Pausen

Niemand kann sich dauerhaft konzentrieren, wenn ein Workshop ohne Medien- und Methodenwechsel gestaltet ist oder sogar die Pausen unterschlagen werden. Ein inhaltlicher Input sollte nicht (viel) mehr als 20 Minuten dauern. Nach ca. 45 Minuten ist ein Methodenwechsel angeraten und nach 60 bis maximal 90 Minuten eine Pause.

 

Es ist wichtig, diese Aufmerksamkeitsspannen zu berücksichtigen. Ansonsten läuft eine Veranstaltung Gefahr, nicht gut erlebt, sondern vielmehr „ertragen“ zu werden; was der Zielsetzung nicht zuträglich sein kann. Ein ausbalanciertes Verhältnis zwischen Phasen des Ein- und Ausatmens, sorgt dafür, dass der Workshop als kurzweilig und mühelos empfunden wird. 


Monitoring

Kein Workshop ohne Monitoring oder Selbst-Evaluierung. Als KaiZen-Coach ist es für mich selbstverständlich, auch meine eigene Arbeit zu evaluieren – vorzugsweise schon prozessbegleitend. Hierzu bediene ich mich der Methode „Stimmungs-Barometer“ und frage zu Beginn sowie nach jeder Etappe nach der Stimmung. Sollte diese im Verlauf einer Veranstaltung absinken, so kann ich nach den Ursachen fragen und unmittelbar gegensteuern.

 

Wer als Projektleitung jemals ein Team geführt hat, in dem die Atmosphäre nicht gestimmt hat, wird sofort den Wert des Tools erahnen: es ist nichts weniger als ein Werkzeug, welches anzeigt, wenn etwas aus dem Ruder läuft bzw. „Öl im Getriebe fehlt“. Dabei trägt das Stimmungs-Barometer an sich schon zu guter Stimmung bei: allein hiernach gefragt zu werden, ist schon ein Ausdruck von Wertschätzung und als solche immer eine Wohltat für die einzelnen Personen und damit auch für den Ablauf des Workshops und für das Wohlfühlen im Unternehmen. 


Handhabbare Ergebnisse und Umsetzungsschritte

Das Erarbeitete muss in gut handhabbare Umsetzungsschritte zerlegt werden, so dass das Workshop-Ergebnis in einen gangbaren Weg mündet.

 

Das SMART-Prinzip ist zum Beispiel gut geeignet, um Ziele so zu formulieren, dass sie präzise, messbar, erreichbar, realistisch und terminiert sind. SMART kommt aus dem Englischen und setzt sich aus den Anfangsbuchstaben von Specific Measurable Achievable Reasonable und Time-Bound zusammensezt.


Feedback und Abschluss

Ein abschließendes Feedback macht den Workshop „rund“. Das ist ebenso selbstverständlicher wie auch wichtiger Bestandteil.

Hierfür gibt viele verschiedene Methoden: So kann das Feedback beispielsweise in Form einer Bilanz und "lessons learned" zusammen getragen werden: Was war gut und wollen wir wieder machen. Was war weniger gut und was möchten wir in Zukunft nicht mehr machen? Was möchten wir ausprobieren?


Gute Abläufe basieren auf guten Entscheidungen.

 

 Gute Entscheidungen basieren auf geeigneten Verfahren.


Der maßgeschneiderte Workshop für Sie und Ihr Ziel

Workshops sind maßgeschneidert zu konzipieren und immer an die jeweilige Personengruppe und ihre Ziele anzupassen.

Lassen Sie uns darüber sprechen - ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme! Ein erstes Beratungsgespräch  zum gegenseitigen Kennenlernen und zum Besprechen Ihres Anliegens ist für Sie kostenlos und völlig unverbindlich.

 

Ich freue mich darauf, Sie und Ihr Anliegen kennen zu lernen!


Meine Erfahrungen in der Gestaltung von Workshops …

… habe ich in großen (und gut dokumentierten) Teilen als Dozentin für Qualitäts-management und Managementtechniken an der Wilhelm-Büchner-Hochschule in Darmstadt machen können; und zwar mit der Durchführung von sog. Repetitorien in den Fachrichtungen Innovationsmanagement und Wirtschaftsingenieurwesen. Sie sind gut dokumentiert und somit zur Präsentation geeignet.

 

Sie zeigen, dass die beschriebenen Elemente zu gelungenen Veranstaltungen führen, die stets dafür wertgeschätzt wurden, dass sie gut strukturiert sowie kurzweilig waren und dabei doch besonders lehr- und hilfreich. 

 

Unser Berufsleben nimmt ständig an Komplexität zu und so wird Teamarbeit zur Schlüsselkompetenz und Methoden-Wissen zu Moderation, Strukturierung und Visualisierung von Tag zu Tag bedeutungsvoller.


Zitate Studierender aus den Evaluationen der Hochschule

siehe hierzu Evaluationen im PDF zum Download (unten)


„Alles tippi toppi! Die Art des aktiven Reps hat mir besonders gut gefallen.“

 

„Rundum die beste Veranstaltung bis jetzt.“

 

„Sehr gute und angenehme Veranstaltung von Frau Eck.“

 

„Die Dozentin verstand es, eine große Gruppe die komplette Veranstaltung zusammenzuhalten und zu motivieren.“

 

„Einfach sehr gut!“

 

„Gut vorbereitet, konnte den Stoff gut vermitteln.“

 

„Sehr motivierte Dozentin. Sehr gut strukturiert. ….“

 

„Bestes Rep. Seit 6 Jahren … TOP ….weiter so. Könnten sich andere eine Scheibe davon abschneiden 😊

 

„Hier kann ich nur ein großes Lob aussprechen. Ich hatte in den letzten 5 Jahren kein so gutes Rep mit einen guten Arbeitsklima. Beide Daumen hoch.“

 

„Mit einem Wort: WELTKLASSE! Ausführlicher: Frau Eck schaffte es, die in den Heften teilweise. sehr trocken dargestellten Inhalte locker, spielerisch und mit wichtigen Gruppenarbeiten verständlich und gut darzustellen. Es war das erste von mir besuchte Repetitorium, das so gut gestaltet und geleitet wurde."

 

"Solche Veranstaltungen wünsche ich mir viel mehr, insb. In den technischen Fächern ….“

 

„Liebe Dozenten, nehmt Euch ein Beispiel an Frau Eck!“

 

„Das Konzept der aktiven Mitarbeit war sehr überzeugend und effektiv.“ 

 

 

 

 „Super Rep, mit Plakaten und guter Erklärung, top. Weiter so, dass andere Mitstudenten auch was davon haben.“

 

„Die beste Dozentin, die ich bisher an der WBH erlebt habe! Die Themen des Moduls wurden aufgrund ihrer Arbeitsweise so anschaulich erklärt, dass das Wissen auch nachhaltig hängen bleibt!“

 

„Macht wirklich Spaß, learning by doing, kommt sehr motivierend an.“

 

„Sehr gut strukturiertes Rep. Sehr gut vorbereitete Veranstaltung. Sehr guter Einsatz der verschiedenen Medien. Sehr angenehmes Arbeitsklima sowie eine gute Aufteilung zwischen Wissensvermittlung und aktiven Gruppenarbeiten.“

 

„Frau Eck hat das Repetitorium wie einen Lehrgang aufgebaut mit vielen Bausteinen, die wir selbst bearbeiten mussten. Motivierend war Frau Eck….“

 

„Perfekt“

 

„Es wurde großer Wert auf eine aktive Teilnahme gelegt, was z.B. in mehreren Gruppenarbeiten realisiert wurde. Das motivierte sehr und der Stoff konnte so ausgezeichnet verinnerlich werden. Learning by doing. Sehr gut!“

 

„Die Dozentin wirkte sehr offen und sympathisch. Das Repetitorium war ganz anders aufgebaut, als man es kennt. Besonders die aktive Gruppenarbeit hat sicherlich dazu beigetragen, dass das Lernen effektiver war, als das plumpe „runterrattern“ des Skripts."

 

„Es war mal ein etwas anderes Rep. Es wurde die Theorie aber mal mit Praxisbeispielen untermauert; das war gut.“

 

 

 "Frau Sabine Eck hat sich außerordentlich viel Mühe mit dem Repetitorium gegeben. Der Lernstoff wurde sehr gut vermittelt.“

 

„Sehr, sehr motiviert mit aktuellsten und ausgefallensten Präsentationstechniken“

 

„Top Repetitorium, sehr umfangreich an Methodik und Didaktik“

 

„Viel Stoff, aber dennoch eine sehr gute Klausurvorbereitung.“

 

„Sehr ambitioniert und engagiert. Abwechslungsreiches Repetitorium mit interessanten Methoden und Ansätzen.“

 

„Die Dozentin verstand es, mit verschiedenen Medien den zu lernenden Stoff zu wiederholen. Das Rep war sehr strukturiert und der Inhalt des Stoffes ist sehr gut erklärt worden. Gut fand ich auch die „Gruppen-Aufgaben“ zum selbst erarbeiten.“

 

„Frau Eck ist eine sehr kompetente Fachfrau im Qualitätsmanagement. Sie ist in der Lage, den Stoff verständlich und vor allem interessant zu vermitteln.“

 

„Sehr gut zum Mitmachen animiert. Bringt den Stoff sehr gut rüber. Sehr angenehme Art.“

 

„Sie hat viele Ideen gehabt, den Stoff so anschaulich wie möglich rüber zu bringen und auch immer alle Teilnehmer aktiv mit einbezogen. Dadurch war alles sehr verständlich!“

 

„Das beste Rep bisher“

 

„Durch praktische Übungen wurde man aktiv mit einbezogen, sodass das Gelernte besser vertieft wurde. Mal ein ungewöhnliches aber verblüffend gut umgesetztes Repetitorium.“

 

 „Hervorragende Arbeit. Sehr angenehm.“

 

„Super Rep. Hier konnte ein sehr theoretisches Thema super und ohne Langeweile vermittelt werden.“

 

„Sehr schön strukturiert und die Zusammenhänge des Qualitätsmanagement deutlich gemacht!“

 

„Endlich mal ein Repetitorium, das einen wirklich auf die Klausur vorbereitet hat.“

 

„Sehr gut“

 

„Die Dozentin schuf ein lockeres Arbeitsklima, was stets zur Mitarbeit motiviert hat.“

 

„Super! Vor allem die praktischen Beispiele und selbst zu erarbeitenden Präsentationen im Repetitorium haben den Stoff gefestigt und das Fach nicht mehr so abstrakt wirken lassen!“ 

 

„Die Veranstaltung war insgesamt sehr gut strukturiert. Die Dozentin war sehr kompetent und vorbereitet. Sie ist auf die einzelnen Wortmeldungen sehr kompetent eingegangen und konnte jederzeit die aufkommenden Fragen beantworten. Die eingebauten Übungen haben zur Vertiefung des Stoffes beigetragen und Interaktionen der Studenten wurden durch die gut Moderation befördert und nicht unterbrochen. Vielen Dank an Frau Eck.“

 

„Sie hat eine wirklich ausgesprochen gute strukturierte Vorgehensweise und der Schwerpunkt liegt bei den Themen, die in der Klausur gefragt werden.“

 

 „Sehr angenehme Dozentin; verstand Ihr Themengebiet.“


Download
Feedback Studierender Wilhelm-Büchner-Hochschule
Evaluierungen der Hochschule mit grafischen Darstellungen der
Benotung der Dozentin und der Veranstaltung sowie Kommentaren
Feedback Studierender im Beruf WBH.pdf
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